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Für uns ist der Punkt des Tierleids die mit Abstand wichtigste Motivation – sowohl dafür, vegan zu leben, als auch dafür, diesen Lieferservice zu gründen und zu betreiben.


Die Vermeidung und Verminderung von Tierleid – und im Idealfall die damit einhergehende Steigerung des Wohlbefindens von Tieren – sind wohl die Haupttriebfeder für die meisten, die den Weg zum Veganismus oder auch zum Vegetarismus allgemein finden. Tiere können fühlen und leiden wie wir Menschen auch – schließlich sind wir selbst ebenfalls Säugetiere. Weshalb sollen Tiere also ein leidvolles Leben führen, nicht in Freiheit leben dürfen und sogar geschlachtet werden?

Der jeweilige Nutzen für den Menschen ist im Verhältnis zum dadurch ausgelösten Leid leider nicht viel mehr als ein schlechter Witz und die gängige Praxis lässt sich im Prinzip nur dadurch erklären, dass „es halt schon immer so war“. Doch unsere Bewegung schreitet glücklicherweise voran und wird sich wohl auch nicht mehr aufhalten lassen, somit gilt es jetzt v.a. bei deren Beschleunigung zu helfen – mit „on the run“ wollen wir so ein weiteres kleines Puzzleteil einfügen, dass diesen Prozess noch um ein µ beschleunigt.

Wichtig ist uns allerdings auch anzumerken, dass eine wirklich 100%ig vegane Lebensweise in unserer heutigen Gesellschaft nur sehr schwer realisierbar ist, denn schließlich töten und verletzen wir bereits durch normales Herumlaufen und v.a. beim Autofahren unzählige Insekten u.ä. – wir könnten uns auch an den Jains aus Indien mit ihren Kehrbesen und ihrem Mundschutz ein Beispiel nehmen, doch dazu sind hierzulande selbst die meisten der engagiertesten Tierrechtler nicht gewillt. Dies nur als kleiner Hinweis, dass die Sensibilisierung in der Praxis kaum Grenzen kennt und man auch stets an sich weiter arbeiten kann.

Um jemandem das unsagbare Leid am effektivsten näher zu bringen, sind unserer Meinung nach Videos am besten geeignet, da sie einem die Qualen am deutlichsten aufzeigen – sei es nun durch das Hören der Schreie, das Blicken in ihre Augen, den verzweifelten Todeskampf, die trostlose Kulisse in Tierhaltungseinrichtungen, grausigste Verletzungen, unvorstellbare Gewalttaten oder sonstige leider komplett alltägliche Unwürdigkeiten – diese Liste fortzuführen könnte allein ganze Bücher füllen...

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Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.

Indianisches Sprichwort
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